Brauhaus Nittenau

Nittenau

Die fortschreitende Technologisierung hat bei der großindustriellen Herstellung von Bier zu einer immer größeren Annäherung des Geschmackes geführt. Es gibt zum einen keine regionalen Unterschiede mehr, da jeder gewünschte chemische Parameter mit technologischen Mitteln leicht erreicht werden kann. Zum anderen sind die rein profitorientierten Marken bei dem bestehenden Preiskampf daran interessiert, ihre Kosten so gering wie möglich zu halten: Schnellere Produktionstechniken, weniger Hopfen, kürzere Lagerung, weniger Geschmack... Diese Egalisierung des Geschmacks führt nicht nur dazu, dass sich Biere verschiedener Marken immer Ähnlicher werden und nahezu gleich schmecken. Sie führt sogar so weit, dass verschiedene Bierstile industrieller Brauereien gleich schmecken und sich lediglich am Etikett unterscheiden. Der Trend zum neutralen Einheitsbier. Der Trend zum neutralen Einheitsgeschmack. Ein industriell gebrautes, dunkles Bier unterscheidet sich von einem hellen Bier nur noch in der Farbe, schmeckt aber gleich, weil es eben auch das gleiche Bier ist, welches nach der Filtration nur noch mit einem kleinen Teil Farbmalzlösung verschnitten wird. In Zeiten solcher Gratwanderungen entlang des Reinheitsgebotes seitens der Industrie haben viele Verbraucher genug davon und sind wieder auf der Suche nach handwerklicher Braukunst. Wir bieten die Alternative. ___ VERSANDTAGE: Dienstag & Donnerstag

Unsere Brauspezialitäten

Der kreative Kopf hinter dem Bier

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Sebastian Jakob

Brauhaus Nittenau
  • Dipl.-Biersommelier | Dipl.-Braumeister
»Mein Name ist Sebastian Jakob. Nach meiner Lehre in der Traditionsbrauerei Kneitinger in Regensburg, einem Gesellenjahr als Brauer in Argentinien und dem Studium in Weihenstephan, bin ich seit 2012 als Braumeister mit Gummistiefel und Laptop in der Brauerei meiner Eltern tätig. Bier brauen hat sich bei mir in den Jahren immer mehr zur Passion entwickelt und ich bin froh hier kreative Brauverfahren (und seien sie auch noch so verrückt) verwirklichen zu können. Prost!«